gubener-heimatbund.de
  • Startseite
  • Aktuelles
  • Der Verein
    • Vorstand
    • Heimatstube
    • Bundestreffen
  • Geschichte
    • Guben vor 1000
    • Guben 11. Jahrhundert
    • Guben 12. Jahrhundert
    • Guben 13. Jahrhundert
    • Guben 14. Jahrhundert
    • Guben 15. Jahrhundert
    • Guben 16. Jahrhundert
    • Guben 17. Jahrhundert
    • Guben 18. Jahrhundert
    • Guben 19. Jahrhundert
    • Guben 20. Jahrhundert
    • Gubener Zeitung
  • Regionalgruppen
    • Hamburg/Bremen
    • Frankfurt/M – Mannheim
    • Karlsruhe
    • Guben
  • Impressum
    • Datenschutz
  • Suche
  • Menü Menü
Du bist hier: Startseite

Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen.

„Theodor Fontane“

Der Gubener Heimatbund e.V. setzt sich zum Ziel

  • die Förderung ...

    der Heimatpflege zwischen den Heimatgebiet ansässigen und den außerhalb des Heimatgebietes lebenden Landsleuten

  • die Förderung ...

    der Heimatkunde des Heimatgebietes Guben und Umgebung (darunter ist Guben Stadt und Landkreis auch vor 1945 zu verstehen), sowie der Niederlausitz.

Aktuelles

Neujahrsfest des Gubener Heimatbundes e.V.

15. Januar 2026
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2026/01/eilmeldung.jpg 225 400 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2026-01-15 11:37:172026-01-15 15:44:17Neujahrsfest des Gubener Heimatbundes e.V.

Mitgliedertreff am 02.02.2026

15. Januar 2026
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2026/01/strassen-1.jpg 253 400 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2026-01-15 11:37:022026-01-15 15:44:42Mitgliedertreff am 02.02.2026
Gedenkstein nach der Reinigung

Gedenken an die Gubener Vertreibung

8. Juni 2025
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2025/06/20250527_071429.jpg 400 180 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2025-06-08 18:04:562025-06-08 18:04:56Gedenken an die Gubener Vertreibung
Seite 1 von 9123›»

Meilensteine der Geschichte

  • GUBEN VOR 1000

    Viele Ereignisse, die uns aus dieser Zeit überliefert sind, sollte man eher als Sagen oder sagenhafte Geschichten betrachten.

    Guben vor 1000

  • 1068

    Kaiser Heinrich der III. nimmt den Slawen die Stadt Guben ab und übergibt sie dem Herzog Wladislaus. (DT)

    Guben 11. Jahrhundert

  • 1140

    Unter Albrecht dem Bären wird Guben erneuert. Weitere deutsche Einwanderer lassen sich nieder. (DT)

    Guben 12. Jahrhundert

  • 1235

    Heinrich der Erlauchte, meißnischer und östlicher Markgraf, erteilt Guben das Stadtrecht (DT)

    Guben 13. Jahrhundert

  • 1312

    Das Gubener Stadtwappen mit seinen drei Tortürmen erscheint erstmalig auf einer Urkunde. (PN)

    Guben 14. Jahrhundert

  • 1412

    Klosterkirche bekommt Räderuhr. (DT)

    Guben 15. Jahrhundert

  • 1542

    Befestigung des Klostertores (PN)

    Guben 16. Jahrhundert

  • 1620

    Die Pest wütet in Guben. (DT)

    Guben 17. Jahrhundert

  • 1745

    Preußische Truppen besetzen Guben. (PN)

    Guben 18. Jahrhundert

  • 1862

    Einweihung der neuen Klosterkirche am 29.10. (PN)

    Guben 19. Jahrhundert

  • 1961

    Umbenennung der Stadt in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben am 03.01.

    Guben 20. Jahrhundert

ZurückWeiter

Gubener Zeitung

Guben vor 100 Jahren

Die Gubener Zeitung, von 1871 bis 1944 kann auf Rollfilm in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Guben eingesehen werden.
Im Online-Archiv der Gubener Zeitung haben wir für Sie einige Beiträge von 1901 bis 1921 zusammengestellt.

Heute vor 123 Jahren (4. März 1903)

Die Einwohnerzahl der Stadt Guben: Im Jahre 1902 sind 4.719 Personen zugezogen, fortgezogen 4.848; geboren wurden 991, gestorben sind 664. Die Einwohnerzahl hat danach im verflossenen Jahre um 198 zugenommen und betrug am 31. Dezember 1902: 33.836.

Heute vor 115 Jahren (4. März 1911)

Die Trinkerheilstätte in Drenzig, die von dem Brandenburgischen Provinzialverein gegen den

Mißbrauch geistiger Getränke unterhalten wird, berichtet jetzt über das 21. Jahr ihres

Bestehens. Die Zahl der aufzunehmenden Patienten ist äußerst beschränkt. Es sind im

Durchschnitt nur 20 Kranke untergebracht, sodaß es dem Anstaltsleiter sowohl als dem

leitenden Arzt möglich ist, sich mit jedem Patienten eingehend zu beschäftigen. Der

Anstaltsaufenthalt der Patienten beträgt im Durchschnitt 6 Monate. Die Verpflegungskosten

betragen 90 – 120 Mark den Monat. Von den im Jahre 1910 entlassenen 30 Patienten sind

24 als geheilt anzusehen, während 2 als gebessert und 4 als rückfällig entlassen wurden.

Dem Berufe nach waren von den 40 Patienten der Anstalt 11 Kaufleute, 8 Postbeamte,

Landwirte, 3 Eisenbahnbeamte, 2 Gastwirte, 2 Bauarbeiter und je ein Schlosser, Polizeibeamter,  Gerichtsvollzieher, Rechtsanwalt, Gerichtssekretär, Professor Dr.

Phil., Berginspektor und Rentier.

 

Heute vor 113 Jahren (4. März 1913)

Die Jagd im März  Nach der Jagdordnung dürfen im März geschossen werden: Dachse, Auerhähne, Birk-, Fasanen- und Haselhähne, Schnepfen, Trappen, wilde  Schwäne, Kraniche, Brachvögel, Wachtelkönige und alle anderen jagdbaren Sumpf- und Wasservögel.

Heute vor 112 Jahren (4. März 1914)

Obstbaumzählung an den Chausseen des Landkreises Guben. Am 1. Dezember 1913 wurden gezählt: 4807 Apfelbäume, 3157 Birnbäume, 2523 Süßkirschen, 835 Pflaumen, zusammen 11322 Bäume.

Fundgegenstände. Im polizeilichen Fundbüro sind abgeliefert: 1 Pferdeschwanzriemen, 1 Frauenkleiderschleife, mehrere Wäschestücke, 1 Wagenbuchse, 1 Geldbetrag, 1 Vorstecknadel, 1 Trauring, 1 kleine Scheere.

Eine Weltreise in der Mark ist durchaus keine Unmöglichkeit. Die Lausitzer Blätter stellen hierfür folgenden hübschen Reiseplan auf: Man reise zunächst nach Celle, von da nach Altona, dann über Quebec, Maryland, Hamshire nach New-York und von hier nach Pennsylvanien und Philadelphia. Über Charlstown, Yorkstown, Saratoga, Savanna und Florida kommt man nach Havanna und Jamaica, von dort nach Sumatra und Ceylon von dort über Anapolis und Malta nach Corsica. Das Festland betritt man in Frankreich und gelangt über Beaulieu und Breisach nach Stuttgart. Von dort reist man über Mannheim, Freiberg und Neu-Dresden nach Hause. Nebenbei lernt man noch Friedrich den Großen und Gurko kennen. Um diese „Weltreise“ zu machen, braucht man sich nur auf die Eisenbahn zu setzen und nach Reppen zu fahren. Dort steigt man um und fährt nach dem Städtchen Sternberg im Kreise Oststernberg. Alle obengenannten Namen sind Dorfnamen dieses Kreises. Manche, wie Corsica und Sumatra sind sogar Gemeinde- und Gutsbezirke.

Heute vor 111 Jahren (4. März 1915)

 Es wurde bekannt gegeben, daß an jedem Dienstagabend  8:00 Uhr in den oberen Räumen des Heims Alte Post Straße 41a das Anfertigen von Kochkisten und Beutel unter Anleitung stattfinden und jedermann willkommen geheißen wird, denn es heißt jetzt sparsam zu sein in allen Dingen, auch in Feuerung und Gasverbrauch. Weiter wurde auf die in nächster Woche beginnenden Kriegskochkurse  aufmerksam gemacht, die, sofern nur Kostproben für die Teilnehmerinnen gekocht werden, unentgeltlich stattfinden. Die Zentrale des Roten Kreuzes stellt zu diesem Zwecke die Kochlehrerin, der Vaterländische Frauenverein die gesamte Kücheneinrichtung seiner Wanderkochkurse unentgeltlich zur Verfügung.

Heute vor 109 Jahren (4. März 1917)

Heute vor 106 Jahren (4. März 1920)

Für den Ankauf von Wäsche und Bekleidungsstücken für das Krankenhaus bittet der Magistrat um Nachbewilligung von 35.000 M. Zur Ergänzung der Bestände an Wäsche und Bekleidung im städtischen Krankenhause ist ein größerer Ankauf erforderlich. Da im freien Handel nur wenig und zu unerschwinglichen Preisen zu haben ist, hat sich die Krankenhausverwaltung an die Textil-Notstandsversorgung in Berlin gewandt mit dem Erfolge, daß dem Krankenhause ein Posten Wäsche und Kleidungsstücke überwiesen werden soll. Darüber, mit welchen Mengen das Krankenhaus beliefert werden kann, muß noch der Bescheid der Textil-Notstandsversorgung abgewartet werden. Die angegebenen Preise sind nach Gutachten Sachverständiger als äußerst niedrig zu bezeichnen.- Der Ankauf der Sachen wurde ohne weitere Erörterung beschlossen und die geforderte Summe bewilligt.

Beschaffung von Vermessungsgerät. Die Vermessungsabteilung des Stadtbauamts ist mit Hilfsmitteln für die Zeichen- sowie für die Feldarbeiten sehr knapp ausgestattet, da bis vor kurzem nur ein einziger Beamter in dieser Abteilung tätig gewesen ist, während jetzt 1 Landmesser, 1 Feldmesser und 1 Zeichner hier beschäftigt sind und überdies mit einer weiteren Verstärkung dieser Abteilung in absehbarer Zeit gerechnet werden muß. Die im Bauamt vorhandenen Planunterlagen sind so wenig ausreichend, daß ihre schleunige Ergänzung in ganz bedeutendem Umfange dringend erforderlich ist. Um die rasche Anfertigung genauer sauberer Zeichnungen zu erleichtern, ist die Beschaffung einer größeren Anzahl von mechanischen Hilfsmitteln nicht zu umgehen. Auf Antrag des Magistrats wurden daher 1000 M zur Beschaffung von Vermessungsgerät, vorwiegend für die Zeichenarbeiten, zum geringeren Teil auch für die Feldarbeiten bewilligt.

Heute vor 104 Jahren (4. März 1922)

Vetschau 3. März.(Tödlich verunglückt.) Der Arbeiter Paule aus dem Vorort Schönebegl.,der in einem Kohlewerk bei Senftenberg  beschäftigt war, ist dort in der Vorigen Nacht kurz vor Schichtwechsel vom jähen Tode ereilt worden. Er wurde unter einer umstürzenden Lore begraben und blieb auf der Stelle tot. Er hinterlässt hier eine Familie.

Neueste Beiträge

  • Neujahrsfest des Gubener Heimatbundes e.V.
  • Mitgliedertreff am 02.02.2026
  • Gedenken an die Gubener Vertreibung
  • Ausflug am 15.06.2025
  • 71. Bundestreffen 2025

Schlagwörter

Ausflug Biberbau Bundestreffen Gedenkstein Glaspyramide Göhlensee Hans Zuchold Heimatbund Jakubsburg Krabat Mitgliederversammlung Neißeschifffahrt Ratskeller Rechenschaftsbericht Regionalgruppe Schwarzkolm Schwiebus Straßenbahn Zeppelin

Kategorien

  • Aktuelles
  • Ausstellung
  • Bundestreffen
  • Treffen der Regionalgruppe
© Copyright - gubener-heimatbund.de
  • Impressum
  • Datenschutz
Nach oben scrollen