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Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen.

„Theodor Fontane“

Der Gubener Heimatbund e.V. setzt sich zum Ziel

  • die Förderung ...

    der Heimatpflege zwischen den Heimatgebiet ansässigen und den außerhalb des Heimatgebietes lebenden Landsleuten

  • die Förderung ...

    der Heimatkunde des Heimatgebietes Guben und Umgebung (darunter ist Guben Stadt und Landkreis auch vor 1945 zu verstehen), sowie der Niederlausitz.

Aktuelles

Ausflug am 21.06.2026

3. Juni 2026
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https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png 0 0 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2026-06-03 19:05:352026-06-03 19:05:35Ausflug am 21.06.2026

Mitgliederversammlung am 20.06.2026

3. Juni 2026
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https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png 0 0 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2026-06-03 18:55:292026-06-03 19:04:38Mitgliederversammlung am 20.06.2026

Mitgliedertreff am 4.5.2026

3. Juni 2026
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png 0 0 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2026-06-03 18:50:472026-06-03 19:06:04Mitgliedertreff am 4.5.2026
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Meilensteine der Geschichte

  • GUBEN VOR 1000

    Viele Ereignisse, die uns aus dieser Zeit überliefert sind, sollte man eher als Sagen oder sagenhafte Geschichten betrachten.

    Guben vor 1000

  • 1068

    Kaiser Heinrich der III. nimmt den Slawen die Stadt Guben ab und übergibt sie dem Herzog Wladislaus. (DT)

    Guben 11. Jahrhundert

  • 1140

    Unter Albrecht dem Bären wird Guben erneuert. Weitere deutsche Einwanderer lassen sich nieder. (DT)

    Guben 12. Jahrhundert

  • 1235

    Heinrich der Erlauchte, meißnischer und östlicher Markgraf, erteilt Guben das Stadtrecht (DT)

    Guben 13. Jahrhundert

  • 1312

    Das Gubener Stadtwappen mit seinen drei Tortürmen erscheint erstmalig auf einer Urkunde. (PN)

    Guben 14. Jahrhundert

  • 1412

    Klosterkirche bekommt Räderuhr. (DT)

    Guben 15. Jahrhundert

  • 1542

    Befestigung des Klostertores (PN)

    Guben 16. Jahrhundert

  • 1620

    Die Pest wütet in Guben. (DT)

    Guben 17. Jahrhundert

  • 1745

    Preußische Truppen besetzen Guben. (PN)

    Guben 18. Jahrhundert

  • 1862

    Einweihung der neuen Klosterkirche am 29.10. (PN)

    Guben 19. Jahrhundert

  • 1961

    Umbenennung der Stadt in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben am 03.01.

    Guben 20. Jahrhundert

ZurückWeiter

Gubener Zeitung

Guben vor 100 Jahren

Die Gubener Zeitung, von 1871 bis 1944 kann auf Rollfilm in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Guben eingesehen werden.
Im Online-Archiv der Gubener Zeitung haben wir für Sie einige Beiträge von 1901 bis 1921 zusammengestellt.

Heute vor 125 Jahren (19. Oktober 1901)

Jetzt ist die rechte Zeit, Schutzvorrichtungen gegen die Verheerungen durch Apfelblütenstecher zu treffen. Ein sehr einfaches und billiges Fangmittel sind um die Baumstämme geschlungene Heuseile, über welche man mehrfach zusammengefaltetes Zeitungspapier mit Bindfaden befestigt. Diese einfachen Fallen bieten schädlichen Insecten trockenen Unterschlupf, und die Erfahrung hat gelehrt, daß sich eine große Menge  derselben darin sammelt. Die Heuseile werden im Februar von den Bäumen abgenommen und sammt den gefangenen Apfelblütenstechern verbrannt. So sehr empfehlenswerth diese Art der Bekämpfung auch ist, so erübrigt sie doch nicht das Abklopfen der Schädlinge in untergehaltene Tücher im Frühjahr. Dies ist schon deshalb nothwendig, weil die Thiere zur Zeit der Eierablage direct in die Baumkrone fliegen. Es ist ein großer  Fehler, wenn die Leimringe zu spät angebracht werden. Die meisten Obstbaumbesitzer warten damit bis in den November und December hinein. Das Besteigen der Stämme z. B. durch das Weibchen des Frostspanners beginnt in normalen Jahren schon in der letzten Octoberwoche. Auf einen Uebelstand sei endlich noch aufmerksam gemacht, der bei Bäumen, die noch an Pfählen stehen, häufig vorkommt und Veranlassung giebt, dass die Anlegung des Leimringes ganz illusorisch wird. Der Pfahl muß auch einen Leimring erhalten! Sonst kriecht das Insekt einfach am Pfahl in die Höhe und geht über das Baumband in die Krone. Baum- und Pfahlleimbänder müssen außerdem genau in derselben Höhe sitzen! Sitzen sie verschieden hoch, so kann man sich leicht vorstellen, wie dem Thiere Gelegenheit gegeben wird, durch Hin- und Herkriechen vom Baum zum Pfahl und umgekehrt, die ihm verderblichen Leimringe zu vermeiden.

Heute vor 124 Jahren (19. Oktober 1902)

Ein strenges Gesetz gegen Junggesellen ist vor kurzem in einem Staate der argentinischen Republik verkündet worden. Das Heiratsalter in Argentinien beginnt mit 20 Jahren. Wenn ein Mann von der Zeit an bis zum 30. Jahre unverheirathet bleibt, muß er monatlich 20 Mark bezahlen. In den nächsten 5 Jahren wächst die Abgabe um 100 Prozent. Zwischen 35 und 50 Jahren zahlt er eine monatliche Geldstrafe von 80 Mark, von 50 bis 75 Jahren 120 Mark monatlich, und erst nach 75 Jahren wird die Abgabe auf 40 Mark jährlich ermäßigt. Nach dem achtzigsten Jahre bezahlt der Junggeselle nichts mehr. Wittwer dürfen 3 Jahre trauern und müssen sich dann wieder verheirathen. Wer in einem Jahr nachweisbar dreimal einen Korb bekommen hat, wird von der Steuer befreit. Das Gesetz soll Wunder wirken.

Heute vor 114 Jahren (19. Oktober 1912)

Heute vor 108 Jahren (19. Oktober 1918)

Heute vor 106 Jahren (19. Oktober 1920)

Teuplitz. 18.Okt. (Tödlicher Unglücksfall.) Bei einem Schornsteinbau, der in Teuplitz ausgeführt wird, stürzte der Schornsteinbauer Gustav Mohr aus Sommerfeld, ein Mann von 38 Jahren, aus einer Höhe von 38 Metern herab. Noch lebend, aber fruchtbaren äußeren und inneren Verletzungen wurde der Verunglückte aufgehoben. Nach Anlegung von Notverbänden wurde er nach Forst in das Krankenhaus gebracht. Hier ist er bald nach der Ueberführung verstorben. Der Verunglückte war unverheiratet.

Heute vor 105 Jahren (19. Oktober 1921)

Verhafteter Schwindler.

Seitens der Kriminalpolizei wurde ein Betrüger festgenommen, der sich als Gutsinspektor Klopp ausgegeben hatte, und Leuten gegen Zahlung eines Vorschusses Kartoffeln verkaufte, die er bisher nicht besessen hat. Auch hat er sich als Gutsinspektor Paul Lange ausgeben. Wie bisher festgestellt werden konnte, handelt es sich um einen ganz geriebenen Schwindler, dessen Einnahme nicht ganz unerheblich war. Geschädigte werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden.

Neueste Beiträge

  • Ausflug am 21.06.2026
  • Mitgliederversammlung am 20.06.2026
  • Mitgliedertreff am 4.5.2026
  • Neujahrsfest des Gubener Heimatbundes e.V.
  • Mitgliedertreff am 02.02.2026

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